Der Wettbewerb findet alljährlich im Rahmen der Tourismusmesse ITB in Berlin statt und prämiert herausragende Tourismus-Werbefilme. Zwei portugiesische Filme wurden mit „Gold“ ausgezeichnet: In der Kategorie „Hotel“ gewann der Beitrag “Costa do Vizir Beach Village & Spa”. In der Sektion „Regionen“ erhielt “The Algarve Looks Good On You” die höchste Auszeichnung.
Ausgezeichnet wurden auch zwei Filme aus der portugiesischen Region „Centro“ (Mittlere Region Portugals): Sowohl der Beitrag “Tourism Center of Portugal | No Pain, No Gain” als auch “Life is Now” erhielten in ihren Kategorien „Silber“. Dass ausgerechnet “Life is Now” in Berlin einen Preis erhält, hat den Präsidenten der regionalen Tourismusförderagentur „Turismo do Centro Portugal“, Pedro Machado, sehr gefreut. Denn der Film entstand nach der ersten Welle der COVID-19-Pandemie und versteht sich als ein Zeichen der Hoffnung: „Die Botschaft könnte nicht besser in unsere Zeit passen: nach einer schwierigen Phase kommt die Wiedergeburt“, so Machado. „Der Tourismussektor erlebt zurzeit einen dramatischen Moment, aber wir wissen, dass die Region „Centro“ bald wieder Touristen empfangen wird – und zwar so wie immer: mit der Qualität, die diese Region auszeichnet.“ Pedro Machado unterstrich zudem, dass die in Berlin gewonnenen Preise auch ein Ansporn sind, um das Reiseziel „Centro“ im Ausland weiter zu bewerben: „Wir sehen, dass die Region von einer Steigerung des Bekanntheitsgrades profitiert.“
In Berlin wurden auch zwei Beiträge über die Region Alentejo ausgezeichnet:
“Alentejo – Come Alive” und “Alentejo and Ribatejo Caminhos de Santiago”. Für Vítor Fernandez da Silva, den Präsidenten der Tourismusförderagentur “Alentejo/Ribatejo”, sind die Preise ein Motiv, um stolz zu sein: „Es ist die Anerkennung der internationalen Experten für die Qualität der Arbeit, die bei der Bewerbung unserer Regionen im Ausland geleistet wurde.“
Neben den genannten Beiträgen wurden noch zwei weitere portugiesische Filme beim „The Golden City Gate“ prämiert: “Feed the Call” und “MTB Stories”.
Quelle: Marketeer
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